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Die „Wählerinitiative München“ startete am 9. August 2005 mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und über 200 Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft ihre Aktivitäten. Im Talk mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin sprachen zahlreiche Münchner Prominente über ihre Gründe, Gerhard Schröder und die SPD zu unterstützen.
Neben anderen kamen zu Wort: Johano Strasser (Schriftsteller), Stefan Braunfels (Architekt), Asta Scheib (Schriftstellerin), Veronika von Quast (Kabarettistin), Gerd Heidenreich (Schriftsteller), Roland Reber (Regisseur), Brigitte Rambeck (Schriftstellerin), Anselm Görres (Geschäftsführer), Joe Kienemann (Musiker), Tilman Spengler (Schriftsteller) und Ron Williams (Sänger).
Erstunterzeichner der Wählerinitiative München sind:
Reinhard Bütten, Lucy Engler-Hamm, Klaus-Jürgen Fischer, Lisa Fitz, Joachim Fürer, André Hartmann, Toni Hoffmann, Walter Huber, Mira Gittner, Karl Klühspies, Helena Mann-Schmidt, Kurt Mühlhäuser, Peter Lindner, Peter Hanke, Inge Koßin, Michael Pfauntsch, Roland Reber, Markus Rinderspacher, Peter Rösler, Franziska Sperr, Wolfgang Jean Stock, Johano Strasser, Ron Williams, Erich Ziegltrum. |
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In einer Videobotschaft erläutert Schauspieler Ottfried Fischer seine Gründe für seine Wahlempfehlung pro Gerhard Schröder. Seiner Ansicht nach sind die größten Errungenschaften der Bundesregierung, die Nichtteilnahme am Irak-Krieg sowie das mutige Anpacken von notwendigen Reformen ohne Angst vor einer Abstrafung durch die Wähler. Er ruft die Wähler auf, sich vorzustellen, dass auf der einen Seite Merkel und Westerwelle und auf der anderen Joschka Fischer und Gerhard Schröder stehen. Dann würde es seiner Ansicht nach überhaupt keinen Zweifel mehr geben, was man wählen solle – nämlich Gerhard Schröder. |